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Welches Material für Ihre Beton- oder Asphaltreparatur – und wie viel davon?

Der Framary Produktberater ermittelt das passende Reparatursystem anhand von fünf Angaben:

  • Untergrund (Beton oder Asphalt)
  • Schadensart (Loch, Riss, Dehnungsfuge, Schlagloch …)
  • Abmessungen des Schadens
  • Belastung der Fläche
  • Verarbeitungstemperatur

Sie erhalten eine konkrete Produktempfehlung, die berechnete Materialmenge und die benötigten Gebindegrößen – und können das Ergebnis direkt unverbindlich anfragen.

Framary · Produktberater

Beschreiben Sie den Schaden – wir berechnen Füllvolumen, passende Lösung und Materialmenge und Sie können direkt unverbindlich anfragen.

Schritt 1

Um welchen Untergrund geht es?

Beton
Asphalt
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Alle Mengen sind Richtwerte auf Basis Ihrer Eingaben, aufgerundet auf volle Gebinde. In der Live-Version verschickt das Formular die Anfrage automatisch an das Büro; dieses Tool öffnet dafür Ihr E-Mail-Programm. Fachberatung: 06244 – 326 99 80.

Welches Produkt für welchen Schaden?

Welches Produkt Sie brauchen, hängt vom Untergrund, der Schadensart, den Abmessungen, der Belastung und der Temperatur ab. Der Produktberater oben wertet Ihre Angaben aus und nennt Produkt und Menge; die Schnellauswahl und die Matrix darunter zeigen die Zuordnung zum Nachschlagen.

Schnellauswahl

  • Loch oder Ausbruch im Beton bis 5 cm: FM Epoxi Betonrep
  • Betonschaden 5–10 cm tief: Tiefenfüller + FM Epoxi Betonrep (Deckschicht)
  • Betonreparatur bei 0–10 °C: FM Epoxi Betonrep 0–10 °C
  • Kühlhaus / Frost bis −20 °C: FM Betonrep Kühlhaus −20 °C
  • Hohe Last, schnell belastbar: FM Hochlast-Schnellmörtel
  • Riss 1–10 mm: Rissfüller
  • Dehnungsfuge 1 bis unter 3 cm: Rissfüller Elasto
  • Dehnungsfuge 3–6 cm: FM Epoxi Betonrep Elasto
  • Schlagloch im Asphalt bis 4,5 cm: CHIPFILL
  • Tiefer Asphaltschaden: AGGREFILL + CHIPFILL

Vollständige Zuordnung nach Temperatur und Bedingung

UntergrundSchaden / BedingungTemperaturEmpfohlenes Produkt
BetonLoch / Ausbruch bis 5 cmab 10 °CFM Epoxi Betonrep (einlagig)
BetonLoch / Ausbruch 5–10 cmab 10 °CTiefenfüller (unten) + Betonrep (Deckschicht)
BetonLoch / Ausbruch0–10 °CFM Epoxi Betonrep 0–10 °C
BetonLoch / Ausbruch, Kühlhaus / Frostbis −20 °CFM Betonrep Kühlhaus −20 °C
BetonHohe Last, schnell belastbarab 10 °CFM Hochlast-Schnellmörtel
BetonRiss 1–10 mmab 10 °CRissfüller
BetonDehnungsfuge 1 bis unter 3 cmab 10 °CRissfüller Elasto
BetonDehnungsfuge 3–6 cmab 10 °CFM Epoxi Betonrep Elasto
BetonFläche fein spachtelnab 10 °CFM Epoxi Feinspachtel
AsphaltSchlagloch / Ausfahrung bis 4,5 cmCHIPFILL
AsphaltSchlagloch über 4,5 cmAGGREFILL (grob) +

Betonschäden reparieren: Loch, Riss & Dehnungsfuge

Für die meisten Betonschäden ab 10 °C eignen sich 2-Komponenten-Epoxidharz-Reparaturmörtel. Ein Loch bis 5 cm Tiefe füllen Sie einlagig mit FM Epoxi Betonrep (600 cm³ pro Kilogramm), bei 5 bis 10 cm zweilagig mit Tiefenfüller und Deckschicht. Risse von 1 bis 10 mm schließt der Rissfüller, Dehnungsfugen der passende elastische Füller. Für hohe Lasten, Frost und Kühlhaus kommen dagegen zementbasierte, mit Wasser angerührte Schnell- bzw. Fließmörtel zum Einsatz.

Loch und Ausbruch

Das Füllvolumen ergibt sich aus Länge × Breite × Tiefe in Zentimetern (= cm³). FM Epoxi Betonrep liefert 600 cm³ pro Kilogramm; ein 10-kg-Gebinde füllt rund 6.000 cm³. Bis 5 cm Tiefe reparieren Sie einlagig. Beispiel: Ein Loch von 40 × 40 × 3 cm ergibt 4.800 cm³ und benötigt rund 8 kg.

Bei 5 bis 10 cm Tiefe arbeiten Sie zweilagig: Als Unterschicht dient der FM Epoxi Betonrep Tiefenfüller (25-kg-Gebinde), darüber eine Deckschicht aus FM Epoxi Betonrep – 1,5 cm bei normaler Belastung, 3 cm bei hoher Last wie schweren Gabelstaplern. Löcher über 10 cm Tiefe klären Sie bitte kurz mit unserer Fachberatung.

Risse

Risse von etwa 1 bis 10 mm Breite füllen Sie mit dem Rissfüller (500 cm³ je Dose). Ist der Riss breiter als 10 mm, handelt es sich meist um eine Bewegungs- oder Dehnungsfuge – dann wählen Sie den elastischen Füller (siehe unten). Mehr im Ratgeber Risse im Betonboden reparieren.

Betonschäden reparieren: Loch, Riss & Dehnungsfuge

Für die meisten Betonschäden ab 10 °C eignen sich 2-Komponenten-Epoxidharz-Reparaturmörtel. Ein Loch bis 5 cm Tiefe füllen Sie einlagig mit FM Epoxi Betonrep (600 cm³ pro Kilogramm), bei 5 bis 10 cm zweilagig mit Tiefenfüller und Deckschicht. Risse von 1 bis 10 mm schließt der Rissfüller, Dehnungsfugen der passende elastische Füller. Für hohe Lasten, Frost und Kühlhaus kommen dagegen zementbasierte, mit Wasser angerührte Schnell- bzw. Fließmörtel zum Einsatz.

Loch und Ausbruch

Das Füllvolumen ergibt sich aus Länge × Breite × Tiefe in Zentimetern (= cm³). FM Epoxi Betonrep liefert 600 cm³ pro Kilogramm; ein 10-kg-Gebinde füllt rund 6.000 cm³. Bis 5 cm Tiefe reparieren Sie einlagig. Beispiel: Ein Loch von 40 × 40 × 3 cm ergibt 4.800 cm³ und benötigt rund 8 kg.

Bei 5 bis 10 cm Tiefe arbeiten Sie zweilagig: Als Unterschicht dient der FM Epoxi Betonrep Tiefenfüller (25-kg-Gebinde), darüber eine Deckschicht aus FM Epoxi Betonrep – 1,5 cm bei normaler Belastung, 3 cm bei hoher Last wie schweren Gabelstaplern. Löcher über 10 cm Tiefe klären Sie bitte kurz mit unserer Fachberatung.

Risse

Risse von etwa 1 bis 10 mm Breite füllen Sie mit dem Rissfüller (500 cm³ je Dose). Ist der Riss breiter als 10 mm, handelt es sich meist um eine Bewegungs- oder Dehnungsfuge – dann wählen Sie den elastischen Füller (siehe unten). Mehr im Ratgeber Risse im Betonboden reparieren.

Dehnungsfugen

Fugen müssen Bewegung aufnehmen und brauchen einen elastischen Füller. Von 1 bis unter 3 cm Breite nutzen Sie den Rissfüller Elasto (2.000 cm³ je Gebinde), von 3 bis 6 cm den FM Epoxi Betonrep Elasto – besonders bei V-förmig ausgefahrenen Fugen. Details im Ratgeber Dehnungsfugen im Beton.

Standard-Epoxidharz verarbeiten Sie ab 10 °C; für kühlere und kalte Bedingungen gibt es eigene Varianten – siehe Temperatur & Aushärtung.

Asphaltschäden reparieren: Schlagloch, Ausfahrung & Riss

Asphaltschäden reparieren Sie im laufenden Betrieb; nach dem Erkalten ist die Fläche sofort wieder befahrbar. Flache Schlaglöcher und Ausfahrungen bis 4,5 cm Tiefe füllen Sie mit CHIPFILL (8.000 cm³ je 12-kg-Sack, Lagen von maximal 1,5 cm). Tiefere Löcher verfüllen Sie zuerst grob mit AGGREFILL und schließen Hohlräume sowie Deckschicht anschließend mit CHIPFILL.

Flache Schlaglöcher, Ausfahrungen und Risse

CHIPFILL besteht aus feinen, bitumenumhüllten Spänen und liefert 8.000 cm³ je 12-kg-Sack. Sie bauen es in Lagen von maximal 1,5 cm ein und verdichten mit rund 5 % Überbau. Damit reparieren Sie Schlaglöcher und Ausfahrungen bis 4,5 cm Tiefe sowie Asphaltrisse – bei Rissen genügt oft die „Teelöffelmethode", ein Sack deckt meist mehrere Meter.

Tiefe Schlaglöcher

Ab 4,5 cm Tiefe arbeiten Sie in zwei Schritten: AGGREFILL (Bruchstein 1,5–2,5 cm, 14.000 cm³ je 20-kg-Sack) verfüllt den Grund bis etwa 1,5 cm unter Oberkante. Die Zwischenräume und die oberste Deckschicht schließen Sie mit CHIPFILL. Ausführliche Anleitung im Ratgeber Asphaltboden reparieren.

Temperatur & Aushärtung: das richtige Produkt je nach Bedingungen

Zwei Dinge entscheiden über die Variante: die Temperatur bei Verarbeitung und Aushärtung – und wie schnell die Reparatur wieder belastbar sein muss. Grob gilt: ab 10 °C Standard-Epoxidharz, 0 bis 10 °C die Kaltvariante, unter 0 °C bis −20 °C der Kühlhaus-/Frostmörtel. Innerhalb des Bereichs ab 10 °C wählen Sie zusätzlich nach gewünschter Aushärtezeit.

Welche Temperatur? – das passende System

  • Ab 10 °C: Epoxidharz-Reparaturmörtel wie FM Epoxi Betonrep (Standard).
  • 0 bis 10 °C: FM Epoxi Betonrep 0–10 °C – die Kaltvariante des Epoxidharzmörtels für niedrige Verarbeitungstemperaturen.
  • Unter 0 °C (Kühlhaus / Frost): FM Betonrep Kühlhaus −20 °C – ein zementbasierter, mit Wasser angerührter Fließmörtel (Verbrauch ca. 2,2 kg pro m² und mm Schichtdicke, 20 kg ≈ 1 m² bei 10 mm). Er ist auf −20 °C ausgelegt, lässt sich mit gut gedämmter Reparaturstelle aber bis −24 °C einsetzen. Die Aushärtezeit hängt stark von der Kälte ab: unter üblichen Bedingungen ist die Stelle nach rund 45 Minuten mit Staplern belastbar, bei sehr tiefen Temperaturen bis zu etwa 4 Stunden. Je kälter, desto länger – eine exakte Zuordnung zur jeweiligen Gradzahl ist nicht möglich.

Ab 10 °C: wie schnell belastbar?

FM Epoxi Betonrep Basis härtet in ca. 12 Stunden aus – die günstige Variante fürs einfache Verfüllen. FM Epoxi Betonrep (Normal) braucht ca. 8 Stunden, FM Epoxi Betonrep 3 h nur rund 3 Stunden.

Muss es sehr schnell gehen oder hohe Lasten aufnehmen, nutzen Sie den FM Hochlast-Schnellmörtel – ein mit Wasser angerührter Fließmörtel (Verbrauch ca. 2,2 kg pro m² und mm Schichtdicke, 20 kg ≈ 1 m² bei 10 mm), voll belastbar nach ca. 60 Minuten, mit Staplern schon nach ca. 45 Minuten; Druckfestigkeit nach 8 Stunden ca. 45 N/mm².

Feinspachtel und Rissfüller verarbeiten Sie grundsätzlich nur ab 10 °C.

Verölte oder fettige Böden vorbehandeln

Auf öl- oder fettbelastetem Beton haftet kein Reparaturmörtel. Tief in den Beton eingedrungene Ölverschmutzungen entfernen Sie vor der Reparatur mit Bioversal BioPent EG; erst nach dem Entölen und Abtrocknen folgt die eigentliche Reparatur. Der Produktberater weist Sie automatisch auf diesen Schritt hin, sobald Sie einen verölten Untergrund angeben.

Bioversal BioPent EG ist ein umweltverträglicher Bio-Bodenentfetter, der die ölig-fettige Verunreinigung auch tiefgründig aus Beton- und Asphaltflächen herauszieht, sodass der Untergrund die Reparatur wieder aufnehmen kann (Reichweite ca. 30 m² je 5 kg, je nach Verschmutzungsgrad). Ohne diese Vorbehandlung löst sich die Reparatur später wieder – der Arbeitsschritt lohnt sich also immer.

Verbrauchswerte & Reichweiten auf einen Blick

Alle Ergiebigkeiten im Überblick – die wichtigsten Verbrauchswerte je Produkt:

  • FM Epoxi Betonrep: 600 cm³/kg
  • FM Epoxi Betonrep Tiefenfüller: 600 cm³/kg
  • FM Epoxi Betonrep Elasto: 600 cm³/kg
  • FM Epoxi Feinspachtel: 1.000 cm³/kg
  • Rissfüller: 500 cm³ je Dose
  • Rissfüller Elasto: 2.000 cm³ je Gebinde
  • CHIPFILL: 8.000 cm³ je 12-kg-Sack
  • AGGREFILL: 14.000 cm³ je 20-kg-Sack
  • Hochlast- & Kühlhausmörtel (zementbasiert): ca. 2,2 kg pro m² und mm Schichtdicke
ProduktErgiebigkeitGebinde
FM Epoxi Betonrep600 cm³/kg10 & 25 kg
FM Epoxi Betonrep Tiefenfüller600 cm³/kg25 kg
FM Epoxi Betonrep Elasto600 cm³/kg10 kg
FM Epoxi Feinspachtel1.000 cm³/kg1,5 kg
Rissfüller500 cm³/DoseDose
Rissfüller Elasto2.000 cm³/GebindeGebinde
CHIPFILL8.000 cm³/Sack12 kg
AGGREFILL14.000 cm³/Sack20 kg
FM Hochlast-Schnellmörtel2,2 kg/m²·mm (20 kg ≈ 1 m² / 10 mm)20 kg
FM Betonrep Kühlhaus −20 °C2,2 kg/m²·mm (20 kg ≈ 1 m² / 10 mm)20 kg

Hochlast- und Kühlhausmörtel sind zementbasiert und werden mit Wasser angerührt. Alle berechneten Mengen rundet der

Wie viel Reparaturmörtel brauche ich für ein Loch?

Rechnen Sie Länge × Breite × Tiefe in Zentimetern – das ergibt das Füllvolumen in cm³. FM Epoxi Betonrep liefert 600 cm³ pro Kilogramm. Ein Loch von 40 × 40 × 3 cm hat 4.800 cm³ und benötigt rund 8 kg. Der Produktberater übernimmt diese Rechnung automatisch und rundet auf volle Gebinde auf.

Welches Produkt bei Rissen im Beton?

Risse von etwa 1 bis 10 mm Breite füllen Sie mit dem Rissfüller (500 cm³ je Dose). Ab 10 mm handelt es sich meist um eine Dehnungs- oder Bewegungsfuge – dann kommt je nach Breite der Rissfüller Elasto (1 bis unter 3 cm) oder FM Epoxi Betonrep Elasto (3–6 cm) zum Einsatz.

Welches Material für Dehnungsfugen im Beton?

Dehnungs- und Bewegungsfugen brauchen einen elastischen Füller. Fugen von 1 bis unter 3 cm Breite füllen Sie mit dem Rissfüller Elasto (2.000 cm³ je Gebinde), Fugen von 3 bis 6 cm mit FM Epoxi Betonrep Elasto. Besonders sinnvoll bei V-förmig ausgefahrenen Fugen. Mehr im Ratgeber Dehnungsfugen im Beton.

Ab welcher Temperatur kann ich Beton reparieren?

Standard-Epoxidharz verarbeiten Sie ab 10 °C. Zwischen 0 und 10 °C verwenden Sie die Kaltvariante FM Epoxi Betonrep 0–10 °C. Für den Minusbereich bis −20 °C – etwa im Kühlhaus – gibt es den FM Betonrep Kühlhaus −20 °C. Feinspachtel und Rissfüller benötigen mindestens 10 °C.

Welcher Reparaturmörtel eignet sich für Beton bei 0 bis 10 °C?

Für Betonreparaturen bei niedrigen Temperaturen zwischen 0 und 10 °C ist FM Epoxi Betonrep 0–10 °C ausgelegt – eine Kaltvariante des Standard-Epoxidharzmörtels. Über 10 °C verwenden Sie den Standardmörtel, unter 0 °C den Kühlhausmörtel.

Wie repariere ich einen Betonboden im Kühlhaus bei Minusgraden?

Im Kühlhaus und bei Frost verwenden Sie den FM Betonrep Kühlhaus −20 °C – einen zementbasierten, mit Wasser angerührten Fließmörtel, der auch unter Minusgraden aushärtet (Standard-Epoxidharz ist dafür nicht geeignet). Er ist auf −20 °C ausgelegt und lässt sich mit gut gedämmter Reparaturstelle bis −24 °C einsetzen. Die Aushärtezeit steigt mit der Kälte: unter üblichen Bedingungen ist die Stelle nach rund 45 Minuten mit Staplern belastbar, bei sehr tiefen Temperaturen bis zu etwa 4 Stunden. Verbrauch ca. 2,2 kg pro m² und mm Schichtdicke; die genaue Menge berechnet der Produktberater.

Wie tief darf ein Schlagloch für die Selbstreparatur sein?

Flache Schlaglöcher bis 4,5 cm Tiefe füllen Sie in Lagen von maximal 1,5 cm mit CHIPFILL. Bei größerer Tiefe verfüllen Sie den Grund zuerst mit AGGREFILL und schließen Hohlräume sowie die oberste Schicht mit CHIPFILL. Für sehr tiefe oder großflächige Schäden empfehlen wir eine kurze Rücksprache.

Was muss ich bei veröltem oder fettigem Boden beachten?

Öl und Fett verhindern, dass der Reparaturmörtel haftet. Tief eingedrungene Verschmutzungen entfernen Sie zuerst mit Bioversal BioPent EG und lassen die Fläche abtrocknen; erst danach reparieren Sie wie gewohnt. Ohne diese Vorbehandlung löst sich die Reparatur wieder.

Sind die berechneten Mengen verbindlich?

Die Mengen sind sorgfältig kalkulierte Richtwerte auf Basis Ihrer Eingaben und immer auf volle Gebinde aufgerundet. Abweichungen durch Untergrund, Verdichtung und Überbau sind normal. Für größere oder unklare Schäden hilft Ihnen unsere Fachberatung unter 06244 – 326 99 80 weiter.

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